Regentropfen fallen langsam

Roman von Ingrid Kloser

Ingrid Klosers Roman Regentropfen fallen langsam ist ein leises, poetisches Buch über die Suche nach der eigenen Stimme, nach Heilung und nach dem Mut, sich dem Leben neu zu öffnen. Im Mittelpunkt steht die junge Sängerin Nina, die plötzlich ihre Stimme verliert und dadurch gezwungen wird, ihren bisherigen Lebensweg infrage zu stellen. Ihre Reise führt sie nach Wien, wo Begegnungen mit ungewöhnlichen Menschen und besonders mit der Japanerin Yuko ihr neue Perspektiven eröffnen. Der Roman verbindet Musik, fernöstliche Philosophie und die Schönheit der Zwischentöne zu einer berührenden Erzählung über Selbstfindung und innere Freiheit. Wer ruhige, sprachlich feine Literatur mit Tiefgang schätzt, wird dieses Buch genießen. 

Ingrid Kloser

wurde 1962 in Hard am Bodensee in Vorarlberg geboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie zunächst in der Wirtschaft und als Hochschuldozentin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Seit 2014 steht die Literatur im Mittelpunkt ihres Schaffens. Heute lebt sie in Wien, einer Stadt, deren kulturelle Vielfalt und musikalische Tradition auch in ihren Werken spürbar werden. Kloser schreibt mit großer Sensibilität für das Unscheinbare. Ihre Geschichten leben weniger von dramatischen Wendungen als von den feinen Bewegungen der Seele, von Begegnungen, Stille und den Fragen, die Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten. Mit ihrer klaren, poetischen Sprache schafft sie Räume zum Innehalten und Nachdenken. Regentropfen fallen langsam bestätigt ihren Ruf als Autorin, die große Themen in leisen Tönen erzählt und ihre Leserinnen und Leser nachhaltig berührt.

Gemeinde Göfis
Pfarre St. Luzius
Land Vorarlberg
Bundesministerium Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
Diözese Feldkirch
BVÖ
ÖGV Verlage