Two Can Play

von Ali Hazelwood

Mit Two Can Play liefert Ali Hazelwood erneut eine charmant-witzige, emotional aufgeladene Romance, die besonders Fans von Enemies-to-Lovers, Geek-/Gaming-Setting und kurzen, intensiven Novellen begeistern wird.
Die Geschichte folgt Viola Bowen, die die Chance erhält, ein Videospiel zu ihrem Lieblingsbuchuniversum mitzugestalten. Wäre da nicht ihr Co-Lead — Jesse Andrews, seit Jahren ihr erklärter Erzfeind. Doch ein verpflichtendes Winter-Retreat in einer abgelegenen Berghütte zwingt sie dazu, einander näherzukommen, als ihnen lieb ist. Und bald zeigt sich: Hinter Jesses distanziertem Verhalten steckt viel mehr, als Viola je geahnt hat. Die Kälte draußen verwandelt sich in knisternde Wärme drinnen.

Die Novelle ist kurz, spritzig und überraschend gefühlvoll und wurde unter anderem als Instant New York Times Bestseller geführt.

 

Ali Hazelwood

ist eine Autorin, die scheinbar mühelos zwei Welten miteinander verbindet: die präzise, oft nüchterne Welt der Wissenschaft und die gefühlsstarke Sphäre romantischer Geschichten. Geboren in Italien und über Stationen in Deutschland und Japan schließlich in die USA gelangt, bringt sie internationale Lebenserfahrung in ihre Romane ein, die ihren Figuren Tiefe, Schärfe und ein feines Gespür für Zwischenmenschliches verleiht. 

Beruflich stammt Hazelwood aus der Neuroscience, schreibt wissenschaftliche Fachartikel – allerdings, wie sie selbst augenzwinkernd bemerkt, ganz ohne Küsse und Happy Ends. Gerade deshalb scheint sie in ihren Romanen mit besonderer Leidenschaft an das anzuknüpfen, was wissenschaftliche Texte selten bieten: Humor, Wärme und zarte menschliche Unzulänglichkeiten. Ihre Geschichten kreisen häufig um Frauen in STEM-Berufen, was ihr Werk zu einem kleinen Leuchtturm feministischer Popliteratur macht. 

Im Privaten zeigt sich Hazelwood als lebensnahe, liebenswürdig-chaotische Kreative: Sie liebt Katzen, Sci-Fi-Filme, Nutella und arbeitet mit ebenso viel Hingabe an Häkelprojekten wie an literarischen Welten. In Interviews und persönlichen Beiträgen wird sie als warmherzige Persönlichkeit sichtbar – jemand, der seine Figuren versteht, weil sie sich selbst nicht allzu ernst nimmt. 

Ihre Fans schätzen sie für kluge, witzige, warmherzige Romance, in der Wissenschaft, Nerd-Kultur und Emotionen eine überraschend natürliche Symbiose eingehen.

Gemeinde Göfis
Pfarre St. Luzius
Land Vorarlberg
Bundesministerium Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
Diözese Feldkirch
BVÖ
ÖGV Verlage