Pause

Roman von Lena Kupke

Mit ihrem Debütroman Pause gelingt Lena Kupke ein berührendes, kluges und zugleich humorvolles Buch über Verlust, Überforderung und die Kunst, wieder ins Leben zurückzufinden. Im Mittelpunkt steht Hanna, die nach einem einschneidenden Erlebnis mit 36 Jahren zurück in ihr Elternhaus nach Lüneburg zieht. Zwischen alten Familienmustern, unausgesprochenen Konflikten und der Suche nach einem neuen Halt wird sie gezwungen, innezuhalten und sich den Fragen zu stellen, vor denen sie lange davongelaufen ist.

Pause überzeugt durch eine ehrliche, warmherzige Sprache und Figuren, die authentisch und lebensnah wirken. Lena Kupke verbindet ernste Themen wie Trauer, Selbstfindung und familiäre Beziehungen mit feinem Humor und großer Menschenkenntnis. So entsteht ein Roman, der berührt, zum Nachdenken anregt und gleichzeitig Hoffnung schenkt. Ein besonderes Buch für alle, die Geschichten über Neuanfänge, persönliche Krisen und die Kraft menschlicher Nähe schätzen.

 

Lena Kupke

Jahrgang 1986, studierte English Studies und Geschichte in Bonn und machte sich zunächst als Stand-up-Comedienne einen Namen. Mit ihrem scharfen Blick für die kleinen und großen Absurditäten des Alltags sowie ihrer Fähigkeit, Humor und Tiefgang miteinander zu verbinden, begeisterte sie bereits auf zahlreichen Bühnen und in Fernsehformaten. 2021 veröffentlichte sie ihr Comedy-Special im ZDF sowie das Sachbuch Wahrheit oder Pflicht

Mit Pause betritt Lena Kupke erstmals die Bühne der Belletristik. Dabei bringt sie genau jene Mischung aus Selbstironie, Empathie und Beobachtungsgabe mit, die bereits ihre Comedy prägt. Ihr Debütroman erzählt von den Brüchen des Lebens, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren, und zeigt eindrucksvoll, dass Lachen und Schmerz oft näher beieinanderliegen, als man glaubt. Lena Kupke gehört damit zu den spannendsten neuen Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

Gemeinde Göfis
Pfarre St. Luzius
Land Vorarlberg
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Diözese Feldkirch
BVÖ
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